Förderverein zur Erhaltung der Dorfkirche Landin e.V.

Willkommen auf der Seite des
Fördervereins zur Erhaltung der Dorfkirche Landin e.V.


Besuch des Memento e.V. aus Rathenow in Landin

Am 13.07. besuchte uns der Memento e.V. aus Rathenow mit 17 Teilnehmern in Landin. Der Verein kümmert sich um den Erhalt des Rathenower Friedhofs und des historischen Torhauses, worin wechselnde Ausstellungen präsentiert werden. Daher waren die Teilnehmer auch kundiges Publikum beim Besuch der Landiner Künstler Uthea und Chris Dormer (Malerei, Grafik und Design) im alten Landiner Gasthaus und des Keramikers und Digitalfotokünstlers Dirk Friese im ehemaligen Landiner Grafenstall. Auch bei der anschließenden Führung über die Baustelle der Landiner Kirche war viel Sachkenntnis zu spüren.

Uns hat es viel Freude bereitet, den Verein durch einige Landiner Ateliers und die Kirche zu führen. Zum Schluss gab es bei Kaffee und Kuchen noch einen regen Austausch, wir hatten viel Freude an den Gesprächen und den Begegnungen.
Wir haben uns jetzt fest vorgenommen, in diesem Sommer noch das Torhaus in Rathenow zu besuchen.

Vielleicht nimmt auch der eine oder andere Besucher an unserer nächsten Veranstaltung, einem Vortrag des renommierten Fontaneforschers Dr. Anderson, teil.
Herr Dr. Anderson hält am 27.10.2019, 15.00 Uhr einen Fontane-Vortrag im Landiner Gemeindehaus. Das Thema: „3 Stammbäume für Instetten, oder Männerroman Effi Briest“. Er beleuchtet hier Fontanes Intention Effi ausgerechnet Briest zu nennen, ebenso die Hintergründe die sich hinter dem Namen Instetten verbergen.
Gesonderte Informationen dazu folgen noch.

Gert Dittrich

 
Bilder vom Besuch des Memento e.V.:


Die 29. Geschichte aus Landin ist online: "Annemarie Mewes - eine Lebensgeschichte aus Landin"

In unserer Rubrik : "Geschichten aus Landin" mit Anekdoten aus dem Dorfleben und Geschichten aus früheren Tagen ist ein neuer Beitrag zu lesen. Herzlichen Dank dem Autor Herrn Dr. Knackmuß!     Folgen Sie dem Link zu den Geschichten aus Landin.


Hoffest mit Benefizkonzerten zugunsten der Landiner Dorfkirche
Feiern für einen guten Zweck

Der Tag für das Hoffest hätte nicht besser erwählt werden können: 24°C Außentemperatur, Sonnenschein, nette Gäste in feierlicher Stimmung, engagierte Künstler, ein reichhaltiges Buffet und ein hoch motivierter Grillmeister! Was also will man mehr?

Und so begann das Fest mit einem Konzert des Hamburger Pianisten Hans-Ulrich Marcks, der mit Werken von Schubert, Bach und Mozart auf dem eigens herbeigerollten Bösendorfer Konzertflügel das Publikum begeisterte. Der Mix aus dem mit leichter Hand intonierten Flügelspiel und klugen Erläuterungen über das Entstehen und die Struktur der Stücke verzauberte die Zuhörer.

Nach einer kurzen Pause bei Kaffee und Kuchen führten die jungen Tänzerinnen und Tänzer der Tanz-AG der Menzel-Oberschule beeindruckende Choreographien auf. Durch ihre Jugend und ihre fröhliche, mitreißende Art hatten sie die Zuschauer sofort in ihren Bann gezogen.

Im Anschluss gab es einen Imbiss und eine Führung durch und um die Landiner Kirche. Hier konnten sich die Besucher ein eindrucksvolles Bild von den Schädigungen an der Bausubstanz des Gebäudes machen – aber auch von der soliden Qualität der Sanierungsarbeiten. Die Zimmerleute, Maurer und Dachdecker arbeiten hier unter schwierigen Bedingungen und liefern eine sehr gute Arbeit ab. Sobald müssen wir dann hoffentlich nicht mehr sanieren. Es gab ein großes Interesse und viel Fragen zu Details rund um die Landiner Kirche.

Gegen 19:00 Uhr spielte die Klezmer-Band QuerBeet aus Berlin und heizte die Scheune so richtig ein. Ein begeisterungsfähiges Publikum feuerte die sechs Musikerinnen und Musiker stets zu neuen Höchstleistungen an. Unvergesslich bleiben uns z.B. das Trommelsolo von Cordula, die Tubaklänge von Sophie, der Gesang und das Querflötenspiel von Katie, das virtuos gespielte Akkordeon von Bodo, die mühelose 1. Geige von Hans-Jürgen, der auch durch das Programm führte und last but not least der tragende Kontrabass von Jimmy in Erinnerung.
Bei den mitreißenden Melodien gab es kein Halten und viele zog es auf die Tanzfläche, um Tango, Walzer oder Polka mitzutanzen.
Nach etlichen Zugaben versprachen die erschöpften Musiker ein baldiges Wiederkommen nach Landin – wir werden diesmal aber nicht drei Jahre warten. Solange nämlich versuchten wir, die Band in das schöne Havelland zu locken.

In der Dämmerung entfachten wir ein kleines Lagerfeuer, an dem es zu netten Gesprächen kam während in der Scheune die Berliner DJ´s A&O tanzbare Musik auflegten. Bis zum frühen Morgen wurde das Tanzbein geschwungen.

Dieses schöne Fest wird uns lange in guter Erinnerung bleiben.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Besuchern und Spendern für ihre großzügigen Spenden bedanken.
Große Hochachtung auch dafür, dass ausnahmslos alle Künstler unentgeltlich zugunsten der Landiner Kirche auftraten. Das zeugt von viel Idealismus und Engagement für eine gemeinnützige Sache.
Nicht Zuletzt gilt mein großer Dank auch allen fleißigen Helfern, die mit ihrer Unterstützung dieses Fest erst ermöglichten.

Feiern für einen guten Zweck – das ist eine gute Kombination.

Gert Dittrich

 
Bildergalerie vom Hoffest 2019:


Bericht zu den Ausgrabungen am Landiner Teufelsberg jetzt in der Rubrik Aktivitäten

Der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch an den lebendigen Vortrag von Prof. Dr. F. Biermann über die Grabungen in Landin. Der Abschlussbericht steht nun unter dem Punkt Aktivitäten zum Lesen bereit.


Die eingerüstete Kirche unterm Regenbogen:

Am 17.03.2019 entstand dieser Schnappschuss von der für die Baumaßnahmen eingerüsteten Kirche unter einem Regenbogen.


Mitgliederversammlung des Fördervereins am 22.03.2019

Hiermit laden wir Sie recht herzlich zur Mitgliederversammlung des Fördervereins zur Erhaltung der Dorfkirche Landin e.V. ein. Diese Versammlung ist öffentlich und wir freuen uns über die Teilnahme von interessierten Bürgern.
Wann:   22.03.2019   Beginn: 18:00 Uhr
Wo:   Gemeindehaus, Parkstraße 3a, 14715 Landin

Weitere Infos: Einladung zum Download


Das war der 7. Weihnachtsmarkt in Landin

Am 15.12.2018 fand im und um das Gemeindehaus in Landin der mittlerweile 7. Weihnachtsmarkt statt.

         

 
Bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen, Glühwein und Gegrilltem, frisch geräucherten Forellen und anderen Köstlichkeiten fühlten sich die Landiner und ihre Gäste sehr wohl.
Am Lagerfeuer oder den Verkaufsständen, z.B. mit Kunstgewerbe oder Landiner Produkten, trafen sich die Besucher des Weihnachtsmarktes.
Der Höhepunkt des Abends waren die jungen Künstler der Musik- und Kunstschule Rathenow, die mit weihnachtlichen Gesang, Flöten- und Klavierspiel die Zuhörer in weihnachtliche Stimmung versetzten.
Nach dem Konzert gab es einen Lampionumzug durch das Dorf und Ponyreiten für die Kinder.
Der gute Ruf des Weihnachtsmarktes lockte auch viele Berliner ins Havelland und selbst unsere ehemalige Amtsdirektorin war neugierig und kam uns besuchen.

         

 
Einen herzlichen Dank an alle Mitmacher und Besucher für die vielen Ideen, Kreativität und Tatkraft, so macht die Vorweihnachtszeit Spass.

Gert Dittrich


Nun kann es losgehen...

Am 29.09.2018 fand der feierliche 1. Spatenstich und damit der offizielle Baubeginn für die Sanierung der Landiner Kirche statt.

Viele Landiner und Freunde der Landiner Kirche sind aus diesem Anlass und bei herrlichsten Sonnenschein auf den Landiner Kirchberg gekommen. Der Festakt begann mit einer Gesangsdarbietung des Stechower Kindergartens, die für viel Freude und Unterhaltung sorgte. Die Gruppenleiterin der Kita, Raika Koch, erklärte vor dem Auftritt ihrer Kinder, wieviel die Sanierung und Wiederinbetriebnahme der Landiner Kirche ihr persönlich bedeutet: hier wurde sie getauft, hier heirateten ihre Eltern, ihr Bruder erhielt hier seine Konfirmation. Die Kinder sangen unter anderem „Wer will fleißige Handwerker sehen, der muß nach Landin hingehen...“ das war zweifellos der künstlerische Höhepunkt des Vormittages und erfreute alle Zuschauer.

         

 
Anschließend hielt der zuständige Pfarrer Herr Huth eine Andacht und umriss das Projekt der Kirchensanierung – von der Finanzierung bis zur beabsichtigten Nutzung. Andreas Tutzschke, der Vorsitzende des Gemeindekirchenrates, hob in seinem Redebeitrag hervor, dass Initiativen wie die des Fördervereins eine gute Möglichkeit sind, Kirchen im Dorf zu verankern, sowohl physisch als auch durch das erweiterte Nutzungskonzept. Im Anschluß betonte Herr Pfarrer Arnulf Kraft vom Förderkreis Alte Kirchen in Berlin und Brandenburg e.V. die gute Zusammenarbeit bei der Vorbereitung des Projekts mit den Beteiligten.
Auch die Amtsdirektorin unseres Amtsbereiches, Frau Ilka Lenke, war zugegen und nutzte die Gelegenheit, die Bedeutung der Wiederherstellung der Landiner Kirche für die Region zu unterstreichen. Sie freut sich auf eine Bereicherung des kulturellen Lebens im Havelland – und wir natürlich auch. Abschließend wurde der symbolische Spatenstich vollzogen.

         

 
Sehr gut angenommen wurde die anschließende Kirchenführung und der Rundgang durch das Gebäude. Und bei Kaffee, Kuchen und anregenden Gesprächen saßen die Teilnehmer und Besucher noch lange im Windschatten der Kirche und genossen die Sonne und das Beisammensein. Alles in allem war es eine sehr fröhliche und angenehme Veranstaltung. Ein Teilnehmer brachte es treffend auf den Punkt: dieses lebendige, von positiver Zukunftsaussicht geprägte Treffen im Kontrast zur Würde des der Kirche vorgelagerten Friedhofes symbolisiert das Nebeneinander von Leben und Tod im besten Sinne. Dem können wir nur zustimmen.

         

 
Wir freuen uns auf einen hoffentlich reibungslosen Bauablauf ohne Zwischenfälle und eine tüchtige und konstruktive Zusammenarbeit. Und wir würden uns freuen, den Stechower Kinderchor zur Einweihung in einem Jahr wiederzusehen. Wenn eines Tages die erste Hochzeit oder Taufe in der Landiner Kirche stattfindet, hat sich alles gelohnt.

Ein herzliches Dankeschön auch diesmal wieder an alle fleißigen Unterstützer und Kuchenbäcker, es macht viel Freude, sich auf euch verlassen zu können.

Gert Dittrich

Hier noch zwei Ausschnitte von unserem Kinderchor:

    

Landiner (HVL) zu Besuch in Landin (UM) am 14.09.2018

Der Förderkreis Alte Kirchen Berlin/Brandenburg vergab in diesem Jahr das Startkapital zur Unterstützung von neuen Initiativen in der schönen Stadt Angermünde. Da wir den Förderpreis vor zwei Jahren selbst erhielten und im vergangenen Jahr die Preisverleihung hier in Landin ausrichteten, waren wir ebenfalls eingeladen, an der Preisverleihung teilzunehmen. Und bestimmt sind viele unserer Landiner schon mal darauf gestoßen, dass irgendwo in der Uckermark ebenfalls ein Landin existiert. Was lag also näher, als die Reise nach Angermünde mit einem Besuch unseres Namensvetters zu verbinden.

Bereits bei der Kontaktaufnahme war die Kommunikation überaus offen und neugierig machend, so dass sich am 14.09.2018 eine kleine Delegation aus dem Havelland auf den Weg machte, um das Landin der Uckermark zu erkunden. Aber ach, Brandenburg ist doch ziemlich groß und auf den 180 km bis ins uckermärkische Landin lagen so viele Baustellen, dass wir die Geduld unserer Gastgeber arg strapazierten. Sehr verspätet wurden wir dennoch ganz herzlich vor der Kirche empfangen.
Zunächst mussten wir lernen, dass es ein Hohen- und ein Niederlandin gibt, beides bildet zusammen mit den Ortsteilen Schönermark und Grünow die Gemeinde Mark Landin und gehört zum Amt Oder/Welse.  http://www.amt-oder-welse.de

         

 
Frau Schäfermeier vom GKR führte uns durch die wunderschöne Kirche von Niederlandin, einem Feldsteinbau des 13. Jh. mit Fachwerkturm von 1633 und einem in der Art einmaligen Flügelaltar mit Mondsichelmadonna von 1470. Auffällig war die in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts erneuerte Holzdecke, die noch immer nagelneu aussieht. Frau Schäfermeier erklärte, dass die Decke eine Spende der Partnergemeinde in Essen (NRW) war.

Im Anschluss fuhren wir mit Frau Frischmut und Herrn Jendryke nach Hohenlandin und besuchten die Ruine der um 1860 im normannischen Stil angelegten Schlossanlage. Die einstige Pracht und Eleganz sind den Gemäuern noch heute anzusehen. Aus der Größe der ehemaligen Wirtschaftsgebäude ist ersichtlich, dass damals von hier aus viele Ländereien bewirtschaftet wurden.
Wir hoffen, dass sich für das Schloss eine potente Initiative findet, die das Schloss sanieren und einer tragfähigen Nutzung zuführen kann.

         

 
Zum Schluss luden uns unsere Gastgeber auf eine Brotzeit ein, die sie im Dorfgemeinschaftsraum, welcher sich idyllisch in einem alten, restaurierten Speichergebäude in Niederlandin befindet, vorbereitet hatten. Hier hatten wir noch Gelegenheit, einen Kerzenständer aus Eichenholz von unserem Landiner Teufelsberg und einen Weinstock zu überreichen und persönliche Gespräche zu führen.
Wer weiß, vielleicht können wir gemeinsam eines Tages unter reifen Trauben bei Kerzenschein ein gutes Glas Wein mit den Landinern (UM) genießen.

Nachdem wir die beeindruckende Offenheit und Gastfreundschaft der uckermärkischen Landiner erfahren durften, fuhren wir gut gestärkt und inspiriert weiter nach Angermünde. Der Weg führte über eine herrliche Birnbaumallee, die sich übrigens in vollem Fruchtbesatz präsentierte, aus Landin hinaus in die liebliche Uckermark. Alle Teilnehmer des Ausflugs waren sich darin einig, dass wir Landin bei der nächsten Gelegenheit erneut besuchen.

Und natürlich möchten wir auch alle Landiner aus der Uckermark herzlich gern zu uns ins Havelland einladen, um ihnen unser Landin zu zeigen.
Von uns allen ein aufrichtiges Dankeschön für die Gastfreundschaft.

Gert Dittrich


Landrat Roger Lewandowski besucht Landin

         

Fotos: Franziska Sieg  

Am 19.07.2018 tourte der Landrat durch unseren Amtsbereich und stattete auch Landin und unserem Kirchenprojekt einen Besuch ab.
Er interessierte sich sehr für den Zustand der Kirche und auch für das Nutzungskonzepts des Vereins.

         

Fotos: Norbert Stein  

Wir als Förderverein freuen uns, das unser Projekt in den Focus des Landkreises rückt und erhoffen uns natürlich Unterstützung, wenn unser Projekt in Stocken geraten sollte.

Gert Dittrich


Rundfahrt der Stiftung Brandenburgische Dorfkirchen am 31.05.2018

Aus Anlass des 10. Jahrestages der Gründung der Stiftung Brandenburgische Dorfkirchen organisierte der Förderkreis Alte Kirchen und die Stiftung eine Bustour zu ausgewählten Kirche des Havellandes. Auch unsere Kirche stand mit auf dem Reiseplan. Es gab eine erstaunlich hohe Nachfrage für diese Tour und so stand am 31.05.2018 um 15:00 Uhr ein voll besetzter Reisebus mit ca. 50 interessierten und kundigen Besuchern vor unserem Kirchlein. Diese hatten auch das seltene „Glück“, eine der wenigen noch ungenutzten Kirchen Brandenburgs in Augenschein zu nehmen. So konnten sie sich ein eigenes Bild vom Umfang der Arbeiten machen. Der Architekt Herr Nisse vom Büro ibs, der die Sanierung begleitet, führte kundig durch die Kirche und beantwortete Fragen. Anhand der Landiner Kirche konnte die Arbeit der Stiftung Brandenburgische Kirchen und des Förderkreises Alte Kirchen Berlin-Brandenburg gut illustriert werden.
Anschließend gab es bei Erfrischungen, Kaffee und Kuchen die Gelegenheit für Gespräch und Gedankenaustausch.

Wir danken den Besuchern für ihr Interesse und auch für die großzügigen Spenden, die wir verzeichnen konnten.
Mein ganz besonderer Dank gilt den fleißigen Kuchenbäckern und Helfern des Fördervereins, die z.T. ganz spontan mit ihrer Unterstützung zum Gelingen des Besuchs beitrugen.

Gert Dittrich

Aus den Rückmeldungen der Teilnehmer dürfen wir hier beispielhaft folgende Mail zitieren:

"Sehr geehrter Herr Dittrich,

als Teilnehmer an der von Herrn Kraft liebevoll organisierten Rundfahrt zu ausgewählten, geförderten Kirchen des Havellandes hatten wir Gelegenheit, Ihre Gastfreundschaft als einen der Höhepunkte der Reise zu genießen. Die sachkundige Führung an der schlafenden Dorfkirche, die freundliche Aufnahme in Ihrem wunderschönen Anwesen, in dem wir großzügig verwöhnt wurden, all das wird uns in erfreulicher Erinnerung bleiben. Wir danken Ihnen und Ihrem fürsorglichen Team ganz herzlich.

Gerade das Aufzeigen des Kontrastes zwischen den besichtigten Kirchen - einerseits das bisher Erreichte und andererseits der hilsbedürftige Zustand der schönen Landiner Kirche - wird der weiteren Spendenbereitschaft förderlich sein. Wir verdanken insbesondere Ihnen und Ihren vielen Helfern einen erlebnisreichen Tag im Havelland, der den Wunsch weckt, wiederzukommen.

Mit freundlichen Grüßen
Bodo und Christine Beckmann"


Mitgliederversammlung des Fördervereins am 09.02.2018

Hiermit laden wir Sie recht herzlich zur Mitgliederversammlung des Fördervereins zur Erhaltung der Dorfkirche Landin e.V. ein. Diese Versammlung ist öffentlich und wir freuen uns über die Teilnahme von interessierten Bürgern.
Wann:   09.02.2018   Beginn: 17.30 Uhr
Wo:   Gemeindehaus, Parkstraße 3a, 14715 Landin

Weitere Infos: Einladung zum Download


 
Auf dieser Webseite finden Sie Informationen zur Dorfkirche in Landin (Havelland) und zur Arbeit des Fördervereins, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, diese schöne Kirche zu erhalten und wieder nutzbar zu machen.
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z.B. mittels Spenden für den Erhalt der Landiner Kirche und durch den Erwerb von Altarstifterbriefen und Baustein-Urkunden.

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